Das Wort Fehler aus sportmentaler Sicht

Wenn wir das Wort „Fehler“ genauer betrachten, lassen sich andere Wörter wie „das Fehlende“ oder etwas hat „gefehlt“ ableiten. Wer nicht bereit ist, Fehler in Kauf zu nehmen, wird auch nie den Mut haben, sich weiterzuentwickeln und bleibt das Leben lang an der gleichen Stelle stehen. Diesem Aspekt sollte auch im Sportmentaltraining Rechnung getragen werden. Wenn du also z. B. eine Übung/Technik mangelhaft ausführst, frage dich, was denn gefehlt hat, damit du sie das nächste Mal besser durchführen kannst. Weitere Sportmental-Tipps erhältst du, wenn du eine E-Mail an matthias@sport-mental-coach.ch mit dem Stichwort „Tipps“ sendest.

Mentaltraining im Unihockey

Unihockey-Junioren beim Mentaltraining.

Unihockey-Junioren beim Mentaltraining.

Anlässlich eines Trainingswochenendes führte ich mit den U16 Junioren von ULA (Unihockey Langenthal Aarwangen) eine Trainingseinheit im Sport Mental Training durch, Weiterlesen

Aufgeschnappt – Freude als Antriebsmotor im Sport

„Das Wichtigste ist, dass man Spass hat. Dann kommt alles andere automatisch. Denn wer wirklich tiefe Freude an seinem Sport hat, dem fehlt es auch nicht am Biss und Willen.“ (Roman Josi, MVP Most Valuable Player im Eishockey, auf die Frage, welchen Erfolgstipp er jungen ehrgeizigen Sportlern weitergeben könne, Quelle „Smash“ September 2013)

Ergänzung: Freude ist definitiv ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste Antriebsmotor. Manchmal gibt es jedoch auch bestimmte Gründe (mentale Blockaden, Überzeugungen etc.), welche die Freude „auffressen“ können.